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Fleisch aus der Region für die Region

Die Grünlandwirtschaft spielt im Naturpark Nagelfluhkette eine wichtige Rolle. Dass die LandwirtInnen ihr Fleisch erfolgreich in der Region vermarkten können, hat sich ein LEADER-Projekt zum Ziel gesetzt. Mit verstärktem Team steht die Eröffnung eines Verkaufsladens in Hittisau kurz bevor.

Die naturnah und kleinbäuerlich wirtschaftenden LandwirtInnen tragen zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft zwischen Doren im Vorderbregenzerwald und Fischen im Allgäu bei. Ähnlich der Sennerei-Genossenschaften fördert das LEADER-Projekt Naturpark-Vollmilchkalb den Aufbau einer Vermarktungslinie für dieses hochwertige Produkt.

„Kunden sind bereit, für gute Qualität zu zahlen“

Um die Genossenschaft Naturpark-Metzgerei Nagelfluhkette in dieser herausfordernden Aufgabe zu unterstützen, verstärkt Pia Nenning das Team. Die Hittisauerin hat ihre Wurzeln in der Landwirtschaft und ist seit Mitte August stellvertretende Geschäftsführerin in der Naturpark-Metzgerei. Gute Kommunikation mit den LandwirtInnen, MetzgerInnen und KundInnen ist der 28-jährigen ein Anliegen. „Meine Erfahrungen in der Gastronomie haben mir gezeigt, dass der Kunde sehr wohl bereit ist, einen fairen Preis für gute Qualität zu zahlen. Absolute Transparenz und ein Produkt, hinter dem man als Verkäuferin selber voll steht, sind dabei das Wichtigste“, so Pia.

Verkaufslokal öffnet Ende November

Gemeinsam mit Geschäftsführer Werner Hiller bereitet sie die Eröffnung des Verkaufsladens mit Bistro am Dorfplatz in Hittisau vor. Ab dem 30. November 2019 werden von fachkundigem Personal das Naturpark-Vollmilchkalb und andere Metzgererzeugnisse zum Mitnehmen und direkt zum Verzehr angeboten. Drei große Tische laden zum Verweilen ein. Zu essen gibt es, was es eben gerade gibt: Würste, Brote mit kaltem Braten, Suppen und mehr werden auf der Tageskarte stehen. Klein, fein und unkompliziert ermöglicht der Laden mit Bistro dienstags bis samstags Einheimischen und Gästen den Einkauf von Fleisch aus der Region für die Region.

23.09.2019 Newsletter Reionalentwicklung Vorarlberg eGen

 

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